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Wakeboard – Spaßgarantie beim Wellenreiten


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Wakeboarding gehört zu den beliebtesten Funsportarten im Sommer. Das Wakeboard selbst ist dabei eine Mischung aus Wasserski und Snowboard und hat sich seit den 90er Jahren auch in Deutschland etabliert. Anfänger als auch Profis können sich beim Wellenreiten ausprobieren und neue Tricks lernen. Welches Wakeboard du dafür brauchst, verraten wir dir im folgenden Ratgeber genauer.

Worum gehts:

  • die richtige Länge
  • das Profil
  • Basisformen
  • Finnen und Kanten
  • Preise
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Wakeboards Test & Vergleich 2021

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Das Wichtigste zusammengefasst
  • Das Wakeboard schnallst du dir als Brett an die Füße und reitest förmlich auf den Wellen. Benannt wurde es nach der Kielwelle, die im Englischen als Wake bezeichnet wird. Sie dient dir förmlich als Sprungschanze.
  • Bei diesem Funsport lässt du dich von einem Wasserskilift (Seilzug), von einem Motorboot oder von einem Jetski ziehen. Dabei werden Geschwindigkeiten von 25 bis 40 km/h erreicht.
  • Die Bretter sind schwimmfähig und besitzen ein geringes Gewicht. Biegungen, Führungskanäle und Formen bestimmen dabei, wie sich das Wakeboard auf dem Wasser verhält und welche Kunststücke möglich sind.
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Jobe Wakeboard Shocker

Jobe Wakeboard Shocker
Besonderheiten
  • sehr stabil
  • 3 Stage Rocker
  • leichtes Handling
  • Länge 138 cm
  • Solid Core
n/a €
inkl 19% MwSt
BeschreibungKundenmeinungen / Einschätzung
Das Jobe Shocker Wakeboard eignet sich für Einsteiger und Fortgeschrittene. Es überzeugt mit einer guten Performance und einer hohen Stabilität. Gleichzeitig ist es leicht im Handling. Die Bindungsgröße liegt zwischen den Schuhgrößen 38 und 46 und passt sich durch die Einstellungsmöglichkeiten also jedem Fuß an. Das Board ist hochwertig verarbeitet und für ein Körpergewicht zwischen 40 kg und 110 kg ausgelegt. Es besitzt einen guten Auftrieb und unterstützt Anfänger bei der Übung. Gleichzeitig ist es für das anspruchsvolle Fahren entwickelt und dient verschiedenen Tricks. Als Wakeboard Set bekommst du es inklusive der Bindung und der Hantel.
Die Kunden beschreiben eine gute Qualität und ein angemessenes Preis-Leistungsverhältnis. Auch mit der Schuhgröße 46 passt du noch in die Bindung. Für größere Füße gibt es allerdings keine Gewähr. Einige Kunden loben, dass ganz kleine Finnen vorhanden sind. Das erleichtert das Fahren.[custom_table style=’2′]
Vorteile Nachteile
  • hohe Qualität
  • direkt als Set
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • auch für Anfänger geeignet
  • bis Schuhgröße 46
  • nichts
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Wakeec Wakeboard Set

Wakeec Wakeboard Set
Besonderheiten
  • Onset Bindung
  • 134 oder 139 cm
  • einfach zu fahren
  • 40 – 85 kg
  • cooles Design
n/a €
inkl 19% MwSt
BeschreibungKundenmeinungen / Einschätzung
Dieses Wakeboard Set eignet sich für Einsteiger oder Fortgeschrittene. Es kann in zwei Längen bestellt werden mit 139 cm oder 134 cm. Beim Fahren am Boot oder Cable lässt es sich sehr leicht drehen und gut beschleunigen. Die breite Form gibt dir zusätzlichen Auftrieb, sodass du weniger Kraft aufwenden musst. Gerade Anfängern kommt die Verarbeitung also sehr entgegen. An der Unterseite gibt es mehrere tiefe Channels, die dir eine bessere Kontrolle ermöglichen. Tricks können dann zielgerichtet durchgeführt werden. Die Bindung ist im Set direkt enthalten. DU profitierst von einem großen Einstellbereich, sodass auch Familie oder Freunde mit dem Board fahren können. Das Fußbett selbst ist rutschfest und gedämpft, für mehr Sicherheit und mehr Kontrolle.
Den Kunden gefällt nicht nur das Design. Das Handling überzeugt und das Board ist wirklich vielseitig einsetzbar. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, da es sich um eine gute Qualität handelt. Allerdings ist das Wakeboard nicht für Obstacles oder Rampen geeignet. [custom_table style=’2′]
Vorteile Nachteile
  • schönes Design
  • leicht zu fahren
  • vielseitig einsetzbar
  • guter Auftrieb
  • nicht für Obstacles oder Rampen
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Jobe Wakeboard Herren 138

Jobe Wakeboard Herren 138
Besonderheiten
  • Schaumkern
  • Hochdruck-Fiberglas
  • mit Finnen
  • 3 stufige Biegelinie
  • 100 % Polyester
329,99 €
inkl 19% MwSt
BeschreibungKundenmeinungen / Einschätzung
Das Board besteht zu 100 % aus Polyester und ist mit einem traditionellen Schaumkern ausgestattet. Die Außenhülle ist aus Fiberglas gefertigt und entsprechend geformt. So sind Finnen für ein besseres Handling bereits eingearbeitet. Außerdem gibt es eine 3-stufige Biegelinie. Der Boden kann als doppelkonkav bezeichnet werden. Dadurch garantiert er dir sanfte Landungen. Die Bindung ist verstellbar und kann auf verschiedene Schuhgrößen angepasst werden. Dank der Strech-Flex-Einsätze behältst du eine gute Kontrolle während der Fahrt. Zudem sind die Schuhe mit einem eigens entwickelten Jobe-Verschluss gesichert.
Zu diesem Wakeboard gibt es leider noch nicht viele Kundenmeinungen. Trotzdem bekommt es auf vielen Portalen gute Bewertungen. Als Set sind die Bindungen direkt enthalten, was einigen Kunden gut gefällt. [custom_table style=’2′]
Vorteile Nachteile
  • sanfte Landung
  • schön geformt
  • Finnen eingearbeitet
  • als Set
  • nichts
[/custom_table]
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Base Sports Revolver Wakeboard

Base Sports Revolver Wakeboard
Besonderheiten
  • für Sprünge geeignet
  • Design: Rot/Schwarz
  • 30 – 90 kg Gewicht
  • Schuhgröße 38 – 46
  • für Anfänger geeignet
n/a €
inkl 19% MwSt
BeschreibungKundenmeinungen / Einschätzung
Dieses Wakeboard von Base Sports bietet dir eine hohe Stabilität. Somit sind Sprünge auch schon für Anfänger möglich und der Funsport lässt sich leichter erlernen. Das Board besitzt ein gutes Handling und ist auch für Fortgeschrittene geeignet. Es deckt den Gewichtsbereich zwischen 30 und 90 kg ab und zeigt einen starken Auftrieb. Das liegt natürlich an der Verarbeitung und den Materialien. Die Bindungsgrößen sind für Frauen und Männer gleichermaßen einstellbar. So genügt dir ein Wakeboard innerhalb der Familie. Es ist für Schuhgrößen zwischen 38 und 46 geeignet. Insgesamt besitzt das Board eine Länge von 135 cm und ist mit einem PU Kern ausgestattet. Das asymmetrische Design ermöglicht auch höhere Geschwindigkeiten und verschafft dir eine stabile Körperposition. Für mehr Sicherheit sind die Flex-Panels dehnbar.
Die Kunden sprechen von einer sehr hochwertigen Verarbeitung und damit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Design wirkt sehr modern und die Form des Boards verschafft eine wirklich gute Stabilität. Einige Kunden bemängeln, dass sich die Schrauben schnell lösen würden. Das betrifft jedoch nur Einzelmeinungen.[custom_table style=’2′]
Vorteile Nachteile
  • schönes Design
  • hohe Stabilität
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • asymmetrische Form
  • Schrauben lösen sich schnell
[/custom_table]
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Das Wakeboard – für Einsteiger und Fortgeschrittene

Wakeboarden zählt in Deutschland zu einer beliebten Funsportart. Auf über 80 Anlagen können sich Anfänger und Profis austoben und auf den Wellen reiten. Das Grundprinzip ist einfach erklärt. Du stehst auf einem recht großen Board, das einem Snowboard ähnelt. Eine Hantel und ein Seil verbinden sich entweder mit einem Boot oder einer Liftanlage. So wirst du über das Wasser gezogen und wagst dich an erste kühne Sprünge heran. Die Kielwelle des Bootes wird im Englischen auch als „wake“ bezeichnet und verleiht dem Board seinen Namen. Sie kann quasi als Sprungschanze für verschiedene Tricks genutzt werden.

Durch die Bauweise und mehrere Elemente am Wakeboard selbst sind verschiedene Kombinationen möglich. Bei der Auswahl des richtigen Modells kommt es nicht nur auf die Größe an, sondern auch den Kern, die Bindung, die Form oder den Rocker. In den folgenden Abschnitten wollen wir auf diese einzelnen Bereiche näher eingehen und zeigen, welches Wakeboard wirklich zu dir passt.[hr style=’2′ margin=’20px 0px 20px 0px‘]

Der Wakeboard Stil – mit Boot oder Cable-Park?

Die Form und Größe hängt als Erstes vom Wakeboarding-Stil ab. Grundsätzlich wird unterschieden, ob du mit einem Boot über das Wasser gezogen wirst oder mit einem Seilzug. Der Seilzug wird auch als Cablepark bezeichnet. Ähnlich einem Skilift wirst du mit deinem Board schnell angezogen und fährst im Kreis über den See. Dieser Stil erfordert am Wakeboard mehr Flex und eine relativ glatte Unterseite. Entweder besitzt es keine Finnen oder zumindest abnehmbare.

Die andere Variante ist das Boat-Wakeboarding. Ein kräftiges Motorboot oder ein Jetski zieht sich an einer Leine über das Wasser. Hier brauchst du ein etwas steiferes Modell mit einer bestimmt geformten Unterseite. Dadurch surfst du bequemer über die Heckwelle des Boots und nutzt diese als Sprungschanze.

Eine Alternative sind die vielseitigen Hybrid-Wakeboards. Deren Bauform sind für beide Fahrstile geeignet. Sie besitzen eine mittlere Flexibilität und sowohl Spitze als auch Heck sind etwas weicher konstruiert. Die Unterseite ist eher glatt und abgebrachte Finnen lassen sich sogar abnehmen.[hr style=’2′ margin=’20px 0px 20px 0px‘]

Die richtige Größe – lieber kürzer oder länger?

Zunächst solltest du dich mit der Wakeboard Größe beschäftigen. Hierbei geht es um die Gesamtlänge des Bretts, die natürlich von deinem Körpergewicht und deiner eigenen Körpergröße abhängt. Kompliziert wird es hier, wenn mehrere Personen in der Familie das gleiche Board nutzen wollen und natürlich alle eine unterschiedliche Statur haben. Prinzipiell solltest du dich nach dem schwersten Nutzer richten. Dafür gibt es eine grobe Größentabelle:

[custom_table style=’2′]
Körpergewicht in kg Wakeboard Größe in cm
bis 40 kg 111 – 130 cm
40 – 50 kg 130 – 134 cm
50 – 70 kg 134 – 138 cm
65 – 75 kg 136 – 139 cm
75 – 85 kg 137 – 143 cm
85 – 100 kg 143 – 145 cm
95 – 125 kg 145 cm und größer
[/custom_table]
Hinweis
Die Tabelle beschreibt nur eine allgemeine Richtlinie. Die Größenempfehlung fällt je nach Modell und Hersteller unterschiedlich aus.

Die Länge hat aber auch viel mit dem späteren Fahrstil zu tun. Längere Boards fahren sich etwas einfacher und erreichen mehr Schub in der Welle. Kürzere Wakeboards steuern sich etwas agiler, sind aber härter und schwieriger bei der Landung. Wann solltest du dich also eher für ein längeres und wann für ein kürzeres Wakeboard entscheiden?[hr style=’2′ margin=’20px 0px 20px 0px‘]

Langes Wakeboard (Longboard)

Sie sind eher für Anfänger geeignet, weil sie sich leichter fahren. Mit der großen Auflagefläche besitzen sie einen guten Auftrieb und das Board bekommt ausreichend Geschwindigkeit. Dafür bedeuten Sprünge und Drehungen in der Luft etwas mehr Anstrengung, da die Boards natürlich ein größeres Gewicht mit sich bringen. Die Stabilität verleiht dir aber mehr Kontrolle und die Landungen gelingen weicher und leichter. Gerade Anfänger können somit die Tricks besser lernen. [hr style=’2′ margin=’20px 0px 20px 0px‘]

Kurzes Wakeboard

Die kürzeren Varianten fahren sich etwas langsamer, sind aber agiler bei Tricks. Somit können sie einfacher in der Luft gedreht werden. Durch die kleine Auflagefläche wirken die Landungen etwas härter und auch die Spitze könnte schneller ins Wasser eintauchen und einen Sturz verursachen. [hr style=’2′ margin=’20px 0px 20px 0px‘]

Der Wakeboard Kern – aus Schaum, Holz oder als Hybrid

Der Kern des Wakeboards bestimmt, wie stabil oder flexibel das Modell ist. Drei verschiedene Materialien kommen dafür infrage: PU-Schaum, Holz oder ein Hybridkern. Sie bestimmen auch das Gewicht und Eignung des Boards, beispielsweise für Einsteiger oder Fortgeschrittene. Schauen wir uns diese drei Kerne (Wakeboard Core) im Detail genauer an. [hr style=’2′ margin=’20px 0px 20px 0px‘]

Schaumkern (PVC, PU)

Der Schaumkern kann aus PVC oder PU-Schaum bestehen. Er eignet sich für Anfänger und besitzt einen guten Auftrieb. Darüber hinaus ist er günstig im Preis. Der PVC-Kern kann aber nicht mit einem Cable Lift verwendet werden. Er kommt hauptsächlich für Kinder zum Einsatz. PU-Schaum ist auch für Erwachsene geeignet und bringt positive Eigenschaften mit sich. Das Board besitzt einen guten Auftrieb, eine seichte Dämpfung bei der Landung und an den Kanten lässt sich gut Druck ausüben. Wer die ersten Schritte mit einem Wakeboard angeht, sollte sich für einen PU-Kern entscheiden.

[custom_table style=’2′]
Vorteile Nachteile
  • günstig im Preis
  • ideal für Einsteiger
  • guter Auftrieb
  • PU für Cable-Parks geeignet
  • angenehmes Kantenverhalten
  • geringere Stabilität
  • PVC nicht für Cable-Parks geeignet
  • ungünstig für Tricks
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Holzkern

Bei diesen Wakeboards besteht der Kern aus einer dünnen Schicht holz. Dadurch sind die robuster und trotzdem nicht zu dick. Sie bleiben flexibel und machen sowohl mit dem Boot als auch im Cable-Park besonders viel Spaß. Dafür sind sie im Preis etwas teurer.

[custom_table style=’2′]
Vorteile Nachteile
  • sehr stabil
  • trotzdem flexibel
  • nicht zu schwer
  • langlebig und robust
  • dünn gefertigt
  • für Tricks geeignet
  • etwas teurer im Preis
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Hybridkern

Der Hybridkern wiederum beschreibt eine Mischung aus Holz und PU-Schaum. Die positiven Eigenschaften beider Materialien sind hier miteinander verbunden. Dadurch bleibt das Board flexibel, aber auch robust und stabil. Es sind tiefe Channels möglich, damit du noch höhere Sprünge ausprobieren kannst. Bei der Fertigung bleiben verschiedene Möglichkeiten offen, das Fahrverhalten zu beeinflussen. Dafür muss mit einem hohen Preis gerechnet werden. Der Hybridkern ist eher für Fortgeschrittene oder Profis geeignet.

[custom_table style=’2′]
Vorteile Nachteile
  • hohe Stabilität
  • robust
  • vielseitig einsetzbar
  • gute Flexibilität
  • teuer
  • eher nur für Fortgeschrittene geeignet
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Der Rocker – als Profil des Wakeboards

Der Wakeboard Rocker beschreibt dessen Krümmung, also der Verlauf vom vorderen Teil bis zum Ende. Diese Form nimmt großen Einfluss darauf, wie sich das Wakeboard im Wasser reagiert und wie es gesteuert werden kann. Gemessen wird der Rocker immer von der Mitte aus bis zur Nase oder zum hinteren Teil. Viele Hersteller geben dieses Maß in Inches an und es sind unterschiedliche Formen verbreitet:[hr style=’2′ margin=’20px 0px 20px 0px‘]

Continous Rocker

Diese Form ist für gleichmäßige und fließende Kurvenfahrten zuständig. Das Wakeboard fährt sich schneller und wirkt trotzdem geschmeidig. Die Landungen sind recht weich und das Carven ist problemlos möglich. Der Continous Rocker eignet sich sehr gut für den Cable-Park als Profil. Er verzeiht kleine Fehler und verschafft dir ein gutes Fahrgefühl. Nur die Kanten lassen sich schwerer kontrollieren. [hr style=’2′ margin=’20px 0px 20px 0px‘]

3-Stage Rocker

Diese Form besteht aus drei verschiedenen Bereichen und ermöglicht noch höhere Sprünge über die Wellen. Das Board gelangt tiefer ins Wasser und gleitet deshalb nicht so einfach. Dadurch bist du langsamer unterwegs, kannst dich aber in vielen neuen Tricks ausprobieren. Vor allem Profis legen Wert auf diese Form, wenn sie sich von einem Boot ziehen lassen. [hr style=’2′ margin=’20px 0px 20px 0px‘]

Hybrid

Der Hybrid Rocker vereint die beiden bereits genannten Profile miteinander. Er zeigt sich als weiche Kurvenform von der Mitte des Bootes aus. Die Enden sind gekrümmt. Sowohl im Park als auch mit dem Boot kann dieses Board zum Einsatz kommen. [hr style=’2′ margin=’20px 0px 20px 0px‘]

Camber

Hier handelt es sich um ein recht neues Design. Die Krümmung ist quasi entgegengesetzt zu den anderen Rockern und es wölbt sich in der Mitte leicht. Dadurch kann der Fahrer das Gewicht gleichmäßiger verteilen und nimmt eine natürliche Körperhaltung ein. Der hintere Fuß ist weniger belastet. Allerdings dauert es meist eine Weile, bis sich Fortgeschrittene an diese Form gewöhnen.

Hinweis
Je höher oder größer der Rocker am Wakeboard ausgeprägt ist, desto langsamer fährt es. Gleichzeitig sind höher Sprünge möglich und du kannst dich auf eine sanfte Landung verlassen.
[hr style=’2′ margin=’20px 0px 20px 0px‘]

Wakeboard Base – welche Basisform ist die richtige?

Die Base beschreibt die Unterseite des Wakeboards. Sie bestimmt die Fahreigenschaften, unabhängig vom Design. Es gibt wieder drei Formen, zwischen denen unterschieden werden muss. Glatte Wakeboards ohne Features werden als Featureless Base bezeichnen. Gibt es Führungslinien, so nennen sich diese Channels. Sie sind als Einkerbung auf der Unterseite zu sehen, sorgen für mehr Stabilität und eine bessere Führung. Je tiefer sie ausgearbeitet sind, desto stabiler wirkt das Wakeboard.

Eine V-förmige Unterseite wird unter dem Namen V-Spine verkauft. Sie verdrängt das Wasser besser, macht das Wakeboard schneller und geschmeidiger. Es verhält sich dadurch weniger aggressiv auf der Kante. Für große Sprünge und sanfte Landungen ist diese Base besonders gut geeignet. An Cable-Anlagen wird sie aber weniger verwendet, da sie mit Obstacles nicht gut funktioniert. Doch welche Wakeboard Base ist für dich am besten geeignet?

[custom_table style=’2′]
Featureless Channels V-Spine
glatte Unterseite eingearbeitete Kanäle v-förmige Unterseite
weder Finnen noch Channels brechen die Oberflächenspannung weiche Landungen
geringe Geschwindigkeit bieten mehr Komfort mehr Komfort
für Cable-Parks steuern die Fließrichtung des Wassers oft bei 3-Stage-Rocker
ideal für Obstacles
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Zusätzlich gibt es die Concaves, die eine speziell gekrümmte Form bezeichnen. Sie bringt mehr Auftrieb mit sich und verringert die Ansaugwirkung. Das Brett ist dann stabiler, aber auch langsamer. Wähle zwischen der Single Concave als einzige Wölbung oder Double Concave mit zwei Einwölbungen.

Ein konvexes Deck wölbt sich nach unten hin leicht. So lassen sich Drehungen sehr gut umsetzen, das Board wird wendiger und verkantet nicht so leicht. Die Form dämpft die Landung, sodass diese als angenehmer empfunden werden. Sie kommt häufiger bei den Wakeboard-Anlagen zum Einsatz und verzeiht viele Fehler.[hr style=’2′ margin=’20px 0px 20px 0px‘]

Die Finnen am Wakeboard – bieten Kontrolle und Stabilität

Die Finnen bringen dir mehr Stabilität und Kontrolle im Wasser. Doch auch hier spielt der Fahrstil eine entscheidende Rolle. Beim Ziehen mit dem Boot sind die Finnen förmlich ein Muss. Am Cable wiederum brauchst du keine Finnen, sondern eher eine glatte Unterseite. Größere Finnen erhöhen die Stabilität und sind für Anfänger besonders gut geeignet. Sie sorgen dafür, dass dein Wakeboard sich möglichst stabil im Wasser verhält.

Manche Finnen sind fest mit dem Board verbunden (molded-in), andere können demontiert werden (removable). So ist der Einsatzbereich deutlich flexibler gestaltet. Ein kleiner Nachteil der Finnen: das Wakeboard lässt sich weniger gut für Tricks drehen und manche Spins sind dann unmöglich.[hr style=’2′ margin=’20px 0px 20px 0px‘]

Die Kanten – entscheidend für den Fahrstil

Die Kanten am Wakeboard werden auch als Edges bezeichnet. Scharfe Kanten sprechen für einen recht aggressiven Fahrstil. Dadurch taucht das Wakeboard tiefer ins Wasser ein und erreicht schnellere Turns. Runde Kanten dienen eher einer entspannten Fahrt. So gelingen dir Slides einfacher und bestimmte Tricks. Moderne Boards besitzen variable Kanten mit kombinierter Performance. Die Front und der hintere Bereich sind dabei schärfer geformt für mehr Grip und ein sanftes Fahrgefühl. [hr style=’2′ margin=’20px 0px 20px 0px‘]

Kaufkriterien im Überblick

Hast du schon Lust auf das Wakeboarden bekommen? Dann sollst du nicht mehr lange auf dein neues Board warten. Worauf es genau bei der Auswahl ankommt, haben wir dir bereits näher erläutert. Hier bekommst du alle wichtigen Kriterien nochmals in der Übersicht zusammengefasst.

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Kriterium Hinweise
Größe
  • zwischen 130 und 146 cm Länge
  • Größenempfehlungen können abweichen
  • abhängig von Gewicht und Körpergröße
  • am schwersten Fahrer orientieren
  • längere Boards für Anfänger
  • kurze Boards sind agiler
Rocker
  • Profil des Wakeboards
  • vier verschiedene Varianten
  • Krümmung von Tip zum Tail
  • Einfluss auf das Verhalten im Wasser
  • Hersteller geben die Maße in Inches an
  • je ausgeprägter der Rocker, desto langsamer das Board
Shape
  • Grundform des Wakeboards
  • Featureless besonders glatt
  • Channels als Führungslinien
  • V-Spine in V-Form
  • beeinflusst Fahreigenschaften
Kern
  • PVC günstig für Kinder
  • PU-Kern für Einsteiger geeignet
  • guter Auftrieb und Flexibilität
  • Holzkern deutlich stabiler
  • im Preis teurer
  • Hybrid als Mischung zwischen den Materialien
Finnen/Kanten
  • bestimmen Fahreigenschaften
  • dienen für Tricks und Sprünge
  • Anfänger brauchen Finnen für Stabilität
  • feste oder abnehmbare Finnen
  • runde oder scharfe Kanten
Bindung
  • auch Boots genannt
  • verbindet Fuß mit dem Board
  • sorgt für Stabilität und sicheren Stand
  • Boots fest verschraubt
  • mit Ratschensystem
  • verschiedene Verschlussysteme
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Bindungen, Styles und Verschlusssysteme am Fuß

Natürlich brauchst du einen festen Stand auf dem Wakeboard. Hier kommt die Bindung ins Spiel. Sie besteht aus zwei Boots, die mit dem Board fest verschraubt oder über ein spezielles System eingehakt sein können. Auf jeden Fall müssen sie fest am Fuß sitzen und dürfen nicht zu viel Spiel haben. So bekommst du ein gutes Gefühl für das Wakeboard und das Verletzungsrisiko verringert sich. Gleichzeitig dürfen die Boots nicht zu eng sein, sonst hinterlassen sie Druckstellen und verursachen Schmerzen. Die meisten Hersteller bieten variable Boots, damit diese genau an deine Schuhgröße angepasst werden können, beispielsweise zwischen 38 und 46. Damit eignen sich die Boots für Damen und Herren gleichermaßen, sodass du nur ein Board für den Funsport in deiner Familie benötigst.

Flexibilität
Relativ steife Boots bieten einen guten Halt und lassen sich Druck auf die Kanten ausüben. Anfänger setzen lieber auf flexible Boots, die dich bei Tricks mehr unterstützen.

Wie kann ich die Wakeboard Bindung einstellen? Die Antworten zu dieser Frage bekommst du im folgenden Video als kleines Tutorial:

[embedvideo type=’youtube‘ id=’VEDepatSeJg‘][br][hr style=’2′ margin=’20px 0px 20px 0px‘]

Die Styles – open oder closed Toe

Open Toe

Die Bindung mit einem Open Toe ist voren an den Zehen geöffnet. Damit können diese Boots für unterschiedliche Schuhgrößen eingesetzt werden. Auch für Kinder eignet sich diese Form besser, da sie noch in die Bindung hinein wachsen können. [hr style=’2′ margin=’20px 0px 20px 0px‘]

Closed Toe

Der Closed Toe erinnert eher an Ski-Schuhe. Er ist komplett geschlossen und bringt daher einen besseren Halt mit sich. Die Bewegungen lassen sich einfacher auf das Wakeboard übertragen. Außerdem bleiben deine Füße bei kühleren Temperaturen besser geeignet. [hr style=’2′ margin=’20px 0px 20px 0px‘]

Der Verschluss – Boots anziehen und schließen

Öffne den Schuh möglichst weit und lass deinen Fuß hineingleiten. Manchmal hilft es, beide Elemente nass zu machen. So können die Schuhe besser angezogen werden. Außerdem brauchst du noch ein festes Verschlusssystem. Die meisten Hersteller besitzen eine System-Bindung. Hierbei ist der Schuh nicht fest am Board verschraubt, sondern klickt sich erst in die Bindung ein. Danach wird alles mit einer Ratsche fest gezogen. Die Schuhe sind zum Laufen geeignet und lassen sich leicht wieder lösen.

Auf Schnürsenkel kannst du verzichten. Viele Boots besitze einen Fastener als Drehverschluss. So sparst du Zeit beim Anziehen. Günstigere Modelle setzen auf einen Klettverschluss. Dieser könnte sich jedoch im Wasser lösen und muss daher sehr robust sein. Das teuerste ist das Boa System. Statt Schnürsenkel gibt es hier dünne Stahlseile, die für einen sehr sicheren Halt sorgen.[hr style=’2′ margin=’20px 0px 20px 0px‘]

Beliebte Hersteller – welche Marke ist die beste?

Einige Marken und Hersteller haben dafür gesorgt, dass aus dem Surfbrett endlich ein Wakeboard wurde. Herb O‘Brien war einer der Gründerväter und stellte die X-Games auf die Beine. Auf dem Markt konnten sich aber auch andere Firmen etablieren und überzeugen immer wieder mit neuen Designs.

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Hersteller Besonderheiten
Jobe
  • Wassersport-Marke seit 1974
  • für Einsteiger und Fortgeschrittene
  • einfaches Handling
  • hochwertig verarbeitet
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Hyperlite
  • entwickelten erste Wakeboards mit
  • System Boots
  • internationales Team
  • professionelle Modelle
  • viele tolle Designs
Ronix
  • legt Wert auf Komfort
  • Wakeboards seit 1990
  • All-Over Flex
  • Speedwalls
  • aus Fiberglas
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Weitere Hersteller sind:

  • Liquid Force
  • Slingshot
  • Mesle
  • O‘Brien
  • Byerly
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Zubehör und Ausrüstung: Weste und Helm

Das Wakeboard gibt es meist als Set, gemeinsam mit der Bindung, den Boots und einem Seil mit Hantel. So kannst du dich selbst für einen Fahrtstil entscheiden. Zur Ausrüstung gehört aber auch ein Neoprenanzug. Er schützt deinen Körper vor dem Auskühlen, wenn du dich lange im Wasser aufhältst. Daneben ist eine Wakeboard Weste zur Sicherheit zu tragen. Sie dient als Aufprallschutz, wenn du auf der Wasseroberfläche auftriffst. Dadurch lassen sich Verletzungen und blaue Flecke vermeiden. An vielen Wakeboard-Anlagen sind die Westen zur Pflicht gemacht.

Wichtig
Eine Wakeboard Weste ist nicht mit einer Schwimmweste zu verwechseln. Sie hält dich nicht über Wasser, sondern dient als Prallschutz.

Immer mehr Sportler setzen auf einen Helm. Er schützt den Kopf bei einem Sturz und ist auch bei einigen Anlagen zur Grundausstattung gemacht. Der Helm muss fest sitzen, darf nicht wackeln aber auch keine Druckstellen hinterlassen. Abflusslöcher sorgen dafür, dass das Wasser wieder aus dem Helm austritt. Zudem bleibt der Kopf bei niedrigen Temperaturen besser warm.

Das Wakeboard Seil darf sich nicht ausdehnen, da du sonst die Balance verlieren könntest. Es gibt verschiedene robuste Materialien aus dem Markt. Das Seil ist etwa 20 bis 25 Meter lang. Anfänger sollten sich hier für eine kürzere Variante entscheiden. Fortgeschrittene brauchen ein längeres Seil für verschiedene Tricks.[hr style=’2′ margin=’20px 0px 20px 0px‘]

Das Wakeboard richtig pflegen – für einen langen Halt

  • Spüle das Board nach dem Spaß mit klarem Wasser ab. Verschmutzungen oder gar Salzrückstände greifen sonst die Materialien an.
  • Trockne es ab und lagere es auch an einem möglichst trockenen und kühlen Ort. Es darf nicht zu heiß werden.
  • Das Wakeboard sollte nicht in der Sonne liegen bleiben, da die UV-Strahlung der Oberfläche stark zusetzt.
  • Eine zusätzliche Tasche schützt es beim Transport, hält es sauber und wehrt die Sonneneinstrahlung gekonnt ab.
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Wakeboard fahren in Deutschland

Deutschland hat sich schon längst dem Funsport verschrieben und bietet verschiedene Wakeboard-Anlagen an beliebten Seen. Meist wird hier auch Wasserski mit angeboten, da beide Sportarten ähnlich funktionieren.

  • Duisburg Töppersee
  • Langenfeld Early Board
  • Hamm Wakeboard Camp
  • Köln Bleibtreusee
  • Dormagen Wakeboard Camp
  • Köln Frühlinger See
  • Cable Park Rügen
  • Turncable in Thannhausen
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Wie kann ich Wakeboard fahren lernen?

Anfänger sollten auf jeden Fall einen Einführungskurs ablegen. Sie müssen sich mit dem Board vertraut machen und sich durch Körperspannung auch halten können. An jeder professionellen Anlage sind derartige Kurse oder Einführungsrunden möglich. Erste Tipps bekommst du zum Beispiel in diesem Video:

[embedvideo type=’youtube‘ id=’y5dOlCMDUNk‘][br][hr style=’2′ margin=’20px 0px 20px 0px‘]

FAQ – häufig gestellte Fragen

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Frage Antwort
Wo kann ich ein Wakeboard kaufen?
  • Das Wakeboard bekommst du im Fachgeschäft für Wassersport oder auch online zu kaufen.
  • Achte auf eine hochwertige Verarbeitung und auf einen guten Preis.
Wie viel PS für Wakeboard?
  • Entspannt fährst du mit einem Durchschnitt von 50 PS.
  • Mindestens 30 PS sollte das Boot aber besitzen, um dich ordentlich über das Wasser zu ziehen.
Wie lange hält ein Wakeboard?
  • Durchschnittlich hält es etwa zwei bis drei Jahre.
  • Bei guter Pflege könnte es noch länger halten.
Ist Wakeboarden wie Snowboarden?
  • Beide Sportarten sind eng miteinander verbunden.
  • Wer mit dem Snowboard umgehen kann, wird es auch mit dem Wakeboard leicht haben.
Wakeboard Kinder ab wann?
  • Kinder ab 10 Jahren dürfen am öffentlichen Betrieb teilnehmen.
  • Jüngere Kinder sollten auf jeden Fall sicher schwimmen können.
Wie viel wiegt ein Wakeboard?
  • Das Gewicht hängt immer von der Verarbeitung und dem Material ab.
  • Die meisten Boards wiegen zwischen 4 und 8 kg.
Was kostet Wakeboarding?
  • Erwachsene zahlen für 1-2 Stunden zwischen 20 und 30 Euro.
  • Kinder bekommen einen ermäßigten Preis.
  • Tageskarten sind im Verhältnis etwas günstiger und räumen gerade Anfängern mehr Zeit zum Üben ein.
Kann man mit Kiteboard Wakeboarden?
  • Nicht alle Kiteboards eignen sich für diesen Sport.
  • Sie brauchen eine feste Bindung an der Anlage.
  • Allerdings reagieren die Kiteboards anders auf dem Wasser und sind deutlich schneller. Für Anfänger daher nicht geeignet.
Was ist ein Grindbase beim Wakeboard?
  • Grindbase beschreibt einen speziellen Belag an der Unterseite des Wakeboards. Er schützt bei einem hohen Verschleiß durch die Obstacles.
Kann ich ein Wakeboard gebraucht kaufen?
  • Der Gebrauchtkauf lohnt sich nur, wenn das Material vollkommen in Ordnung ist und das Board nicht lange im Einsatz war.
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Weiterführendes

Wakeboard Tricks:

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